Donnerstag, 2. Februar 2017

Flawed








„Wenn du einen Fehler machst, lernst du daraus. Wer nie Fehler macht, lernt nichts dazu.“ (S. 372)









In Cecelia Aherns erstem All-Age Roman, erzählt sie die Geschichte von Celestine, welche in einer Welt lebt, in der die perfekten Menschen geliebt und die fehlerhaften Personen gebrandmarkt werden. Celestine, genauso wie ihr gesamtes Umfeld, ist der Meinung, dass es richtig ist, wenn sie die Fehlerhaften ausstoßen. Jedenfalls denkt sie dies, bis zu dem Tag, der ihr Leben und ihr Denken von Grund auf ändert.

Dieses Buch ist eine Botschaft an die Menschheit, die denkt, dass Perfekt sein, gut für alle wäre. In der leicht zu lesenden Sprache, für welche die Autorin berühmt ist, führt sie uns in Celestines Welt, die zum Nachdenken anregt.

Persönlich halte ich sehr viel davon, wenn man sich Mühe gibt, in allem gut zu sein. Auch ich war einst so, doch dieses Buch ist ein netter und angenehmer Anreiz, seine Fehler lieben zu lernen.

Die Sprache selbst ist einfach, die Geschichte ist unkompliziert und die Welt die Cecelia Ahern in diesem Buch erschafft ist leicht zu verstehen und nicht so verwirrend wie manch andere.

Viele Bücherwürmer (mich eingeschlossen), denken, dass die Zeit der Dystopien vorbei ist. Es gibt viele. Angefangen von „The Hunger Games“ von Suzanne Collins bis hin zur „Divergent“-Trilogie von Veronica Roth. Cecelia Ahern hat ein Thema wieder aufgefangen, welches vor ungefähr zwei Jahren seinen Höhepunkt erreicht hat, aber meiner Meinung nach, hat sie dies hervorragend gemacht.

Fazit:
Ich mochte dieses Buch sehr gerne, vor allem weil ich ein sehr großer Cecelia Ahern – Fan bin. Eines ihrer Bücher hat mich zum Lesen angeregt und hat mich zu einem Bücherwurm werden lassen, weshalb ich auch beinahe jedes ihrer Bücher gelesen habe. Ich kann dieses Buch (und auch die Fortsetzung „Perfect“) jedem ans Herz legen, der/die Schwierigkeiten damit hat, seinen/ihren Fehlern etwas Gutes abzugewinnen.

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